<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><xml><records><record><source-app name="Biblio" version="7.x">Drupal-Biblio</source-app><ref-type>17</ref-type><contributors><authors><author><style face="normal" font="default" size="100%">Cichon, Peter</style></author></authors></contributors><titles><title><style face="normal" font="default" size="100%">Beobachtungen zum französisch-deutschen Sprachkontakt in der Schweiz</style></title><secondary-title><style face="normal" font="default" size="100%">Съпоставително езикознание / Сопоставительное языкознание / Contrastive linguistics</style></secondary-title></titles><keywords><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">Language Contacts</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">Езикови контакти</style></keyword></keywords><dates><year><style  face="normal" font="default" size="100%">1993</style></year></dates><volume><style face="normal" font="default" size="100%">18</style></volume><pages><style face="normal" font="default" size="100%">21–30</style></pages><language><style face="normal" font="default" size="100%">eng</style></language><abstract><style face="normal" font="default" size="100%">&lt;p&gt;Der Autor geht von seiner eigenen Feststellung aus, dass die viersprachige Schweiz das Bild einer erstaunlich friedlichen Koexistenz zwischen den verschiedenen Ethnien bietet. Grund dafür sei die gesellschaftlich weiterhin bestehende Anerkennung und kommunikatorische Umsetzung des Territorialitätsprinzips. Der soziale Frieden könnte jedoch gefährdet werden, wenn die Internalisierung dieses Prinzips zu einem stärkeren Neben- als Miteinander der Sprachgruppen führt und der Blick für die spezifische Befindlichkeit und die Bedürfnisse des anderen verloren geht.&lt;/p&gt;</style></abstract></record></records></xml>